Spatwerke
bei Hagendorf und Waidhaus Luftbild Laumer

Das Spatwerk
Hagendorf-Süd bei Hagendorf
hat schon in den achtziger Jahren den Betrieb einstellen
müssen, genau am 18.11.1983. Zu tief war man schon vorgedrungen, als dass es noch
lohnenswert gewesen wäre, den Feldspat
weiter abzubauen. Das
Grundwasser hat die Grube aufgefüllt. Die Abraumhalde - im
Hintergrund - ist
zugewachsen. Das Gelände ist ein wunderbares Biotop geworden.
Allerdings ist damit auch für Mineralogen das Auffinden
seltener Mineralien - und dafür war Hagendorf bekannt -
vorbei. In den ehemaligen, 2009 modernisierten Betriebsgebäuden hat sich eine
Metallbaufirma angesiedelt.
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Am Fuße der
Abraumhalde der Weiler Ödhäuser.
Zur Lage, weit abseits eines Dorfes ein wahrlich zutreffender Name, zumindest in
früherer Zeit. |
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Silberspatwerk
bei Waidhaus
| Noch in Betrieb ist
das Silberspatwerk - die Silbergrube - am Westrand der
Marktgemeinde Waidhaus. Mit im
Bild der Weiler Ödkühried.
In der Silbergrube bei Waidhaus
wird Feldspat und Quarz für die keramische Industrie im Tagebau gefördert. Für Mineraliensammler
ist diese Grube wenig ergiebig.
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