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Markant erhebt sich der
gut 600 m hohe Lamberg aus dem Chamer Becken. Einst stand dort -
natürlich - eine Burg, von der noch Wallanlagen im Wald unterhalb
der Kirche zu entdecken sind.
Die Kirche geht auf die Burgkapelle
zurück, doch in der Reformationszeit ließ man sie verkommen, um
sie in der Barockzeit, als Wallfahrten so richtig in Mode waren,
wieder prächtig aufzubauen.
1806 erfolgte im Zuge der
Säkularisation die "Demolition", was nichts anderes
bedeutete als Teilabbruch und Verschleuderung der in der
Bevölkerung hochgeschätzten Kunstwerke.
1832 wurde die Wallfahrtskirche der
Hl. Walburga in der heutigen Form wieder aufgebaut. |