Maxhütte in Sulzbach Rosenberg               Luftbild Laumer  

 Maxhütte, Schlackenberg 10

Noch kein Motiv für eine bezaubernde Heimat, die Industriebrache Maxhütte bei Sulzbach Rosenberg. Doch Zeit und viel Geld sollen daraus einmal ein Industriedenkmal mit Museum und ein Freizeitparadies machen. Beispiele aus dem Ruhrgebiet könnten Vorbilder sein.

Aus der Maxhütte soll einmal ein Industriedenkmal werden.

Zur Blütezeit arbeiteten hier bis zu 9000 Menschen. In der Maximilianshütte wurde seit 1859 Eisenerz aus Gruben in der Umgebung verarbeitet. 1969 musste man  brasilianisches Erz dazunehmen. Der Verfall setzte dann mit der Stahlkrise rasch ein.

1987 kam es zum Konkurs. 11 Jahre später erfolgte der zweite Konkurs und selbst staatliche Unterstützung konnte die endgültige Stilllegung 2002 nicht verhindern.

Schlackenberg 2011

Der Schlackenberg der Maxhütte wird mit Millionenaufwand saniert und soll dann für Freizeitaktivitäten genutzt werden können. Seit 2008 (linke Aufnahme) hat sich schon vieles zum Guten geändert. Die Aufnahme rechts ist von Juni 2011.

    
Kropfersricht 2010

Kropfersricht

Der Blick nach Osten war in der Vergangenheit schon eher eine Zumutung denn Erbauung. Mit der Sanierung des Schlackenberges dürfte nicht nur visuell viel gewonnen sein, sondern auch die Belastung des Grundwassers sollte unter Kontrolle kommen. Aufnahme von 2010.

 

 Guteneck