Aus der Maxhütte soll
einmal ein Industriedenkmal werden. |
Zur Blütezeit arbeiteten hier bis zu 9000
Menschen. In der Maximilianshütte wurde seit 1859 Eisenerz aus Gruben
in der Umgebung verarbeitet. 1969 musste man brasilianisches Erz
dazunehmen. Der Verfall setzte dann mit der Stahlkrise rasch ein.
1987 kam es zum Konkurs. 11 Jahre
später erfolgte der zweite Konkurs und selbst staatliche
Unterstützung konnte die endgültige Stilllegung 2002 nicht
verhindern.
|