Sulzbach
Rosenberg
Luftbild Laumer

Blick über
Sulzbach-Rosenberg in Richtung Amberg, am
Horizont erkennbar
| Schon im 14. Jahrhundert wurde
hier nach Erz geschürft. Der letzte Hochofen und das letzte Stahlwerk, die
Maxhütte,
mussten in den neunziger Jahren schließen. Der 16. April 1987 gilt als einer der
schwärzesten Tage in der Geschichte der Stadt. Die Maxhütte
meldete Konkurs an. Anlaufende Rettungsversuche verliefen alle
buchstäblich im Sand.
Damit ging eine Jahrhundert alte Tradition zu
Ende. Die Oberpfalz galt einst als das Ruhrgebiet des Mittelalters. |
| Wie wäre es mit einem
Bummel über den schönen Marktplatz, der von
der Pfarrkirche und dem Rathaus beherrscht wird.
Und gemütliche Einkehrmöglichkeiten
gibt es zur Genüge.
Auch Sulzbach-Rosenberg besitzt -
natürlich darf man wohl sagen - für beide christliche Konfessionen
prachtvolle Kirchen inmitten der Stadt. |
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Sehenswert ist das Schloss, das heute
Wohnungen, die Polizei und ein Museum beherbergt.
1355 wurde Sulzbach die Hauptstadt
des neugeschaffenen Territoriums Neuböhmen unter Kaiser Karl IV.
Aus dieser Zeit stammt wohl bereits im Grundriss die heutige
Anlage.
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Sehenswert im Ortsteil Sulzbach ist
auch das gotische Rathaus. |

Der Ortsteil Rosenberg
ist der östliche. Er lockt kaum Touristen an. Es sei denn, man will
zum Industriedenkmal Maxhütte. |
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Eng verbunden mit
der Stadt ist die Maxhütte, ein
ehemaliges Stahlwerk.
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Östlich der Stadt erhebt
sich auf dem Annaberg die Wallfahrtskirche St. Anna.
Das jährliche Bergfest im Schatten
der Kirche zählt zu den Höhepunkten im Veranstaltungskalender.
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