Fockenfeld
Luftbild Laumer

| Fockenfeld gehörte
seit dem Mittelalter (1362) zum Eigentum des Klosters in Waldsassen.
Es liegt nur 5 Luftkilometer südwestlich der Klosterstadt. Ab
1750 ließen die Äbte es, nach Plänen Philipp Muttone (Kirchen
in Beidl, Stein,
Marchaney), zu einer Sommerresidenz ausbauen. Wenige
Jahrzehnte später war die Herrlichkeit vorbei. In der
Säkularistaion 1803 wurde es versteigert und fortan von
wechselnden Besitzern bis 1951 als Schloss privat genutzt. |

| Auf Initiative und
Vermittlung von Theresa Neumann aus Konnersreuth konnte der Orden
der Sales Oblaten das Gut erwerben und 1955 die Spätberufenenschule
nach Fockenfeld holen.
In dieser katholischen Privatschule
kann in einer 3 - 4jährigen Ausbildung das Abitur erworben
werden. Ziel ist es natürlich zum Studium der Theologie zu führen.
Von den bisher über 1300 Schülern sind 400 später zu Priestern
geweiht worden. |

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