Burkhardsreuth
Luftbild Laumer

| Blick von Süden auf den
Basaltkegel des Rauhen Kulm. Im
Vordergrund die Ortschaft Burkhardsreuth, dahinter Preißach. Zu
Füßen des Basaltkegels südlich Filchendorf, westlich die
Kleinstadt Neustadt am Kulm.
Hochsommer: Die
Getreideernte ist eingebracht, die Wiesen für die zweite Mahd noch
nicht herangewachsen. Die kleinstrukturierte Landwirtschaft hat gegen
die industrielle Bodenbewirtschaftung mit ihren riesigen
Agrarflächen einen schweren Stand. Der Einsatz der teuren
Erntemaschinen ist wirtschaftlich zur schwer zu stemmen.
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Die Gegend wurde schon vor über 1000
Jahren durch Slawen besiedelt. 1186 wurde der Ort erstmals
in einer erhaltenen Urkunde erwähnt. Auch heute noch übt diese Landschaft
in diesem Städtedreireck (Eschenbach -
Pressath - Neustadt) einen besonderen
Reiz aus. Der Rauhe Kulm ist dabei immer im Blickfeld. Burkhardsreuth gehört zur
Gemeinde Trabitz.
| Burkhardsreuth ist ob
seines gelungen und gepflegten Ortsbildes schon mehrfach
prämiert worden. 2010 wurde es als das schönste Dorf im
Landkreis Neustadt prämiert.
Die
Pfarrkirche Sankt Jakob:Auffallend der nicht in das
Kirchenschiff integrierte wuchtige Glockenturm.
Verwechseln
Sie nicht
Burkhardsreuth mit Burkhardsrieth |
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Preißach

| Preißach liegt 500
Meter in nördlicher Richtung von Burkhardsreuth. Bis 1803, dem
Jahr der Säkularisation, hatten die Klosterherren in nahen Speinshart
in dieser Gegend das Sagen. Ihnen gehörte ein Großteil von Grund
und Boden. |
Feilersdorf
- Feilershammer
| Diese beiden Orte
gehören zur Gemeinde Trabitz. Sie
liegen knapp 3 km südlich davon, bzw. 4 km nordwestlich von Pressath.
Die Ortsendung "-hammer" ist ein Hinweis auf die
frühere Nutzung der Wasserkraft der Haidenaab. |

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