Oberpfälzer
Freilandmuseum
Luftbild Laumer
Das Luftbild zeigt das Gelände
des Freilandmuseums Neusath - Perschen
östlich von Nabburg.
| Auf einem Rundgang durch das
weitläufige Gelände kann man sich eine Vorstellung über das harte Leben
auf dem Land in der gar nicht so guten alten Zeit verschaffen.
Was aus der Distanz recht
idyllisch aussieht, war in Wirklichkeit Not, Entbehrung und ein oft kurzes,
arbeitsreiches Leben der Menschen in dieser Region. |
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2006 feierte das Museum des
Regierungsbezirkes Oberpfalz sein 20jähriges Bestehen.
Das
Freilandmuseum besteht aus mehreren Abschnitten: Stiftlanddorf, Waldlerdorf,
Mühlental, Juradorf, Naabtaldorf.
Auf einem ca. 2 km langen Rundweg kann
sich der Besucher über Arbeits- und Lebensweise der Menschen im 19. und
Anfang 20. Jahrhundert informieren.
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Nebenstehendes Luftbild zeigt den
Eingangsbereich, davor gibt es zahlreiche Parkplätze. Das Bauernmuseum in Perschen
ergänzt das Freilandmuseum.
Das Juradorf (unten) im milden Licht
der Herbstsonne, darunter das Mühlental mit der Gastwirtschaft.
Das Mühlengebäude stammt aus dem Weiler Räuberweiherhaus am Murner
See.
Die Felder sind abgeerntet. Vielleicht lohnt sich ein
Besuch zum abschließenden Erntedankfest, bei dem den Besuchern viele
Attraktionen geboten werden. Im Wirtshaus gibt es,
dem Museum entsprechend, Einfaches und Deftiges wie in alter Zeit zum
Verzehr. |

Im Nordwesten der Oberpfalz bei Edelsfeld
befindet sich gleichfalls ein Freilandmuseum, der Goglhof.

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