Leonberg  bei Mitterteich                      Luftbild Laumer
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Gde. Maxhütte-Haidhof

  Leonberg 2018

Spätsommer im Stiftland

Leonberg liegt rund drei Luftkilometer östlich von Mitterteich. Die Gemeinde entstand 1971 durch Zusammenschluss von Leonberg und Großensees.

Den Ortsnamen leitet man vom Patron der Kirche, dem heiligen Leonhard, ab. 
Geht man in der Geschichte weiter als 1796 zurück findet, man bereits 1202 die Ortsbezeichnung "Liemberg" und das bedeutet frei übersetzt "Ort, wo sich Wildschweine aufhalten". 

Kirche 2021

Das Ortsbild prägen die barocke Pfarrkirche St. Leonhard mit einem Akanthusaltar
von C. Stilp (1723) und das 2015 renovierte Pfarr- und Jugendheim.

Luftbilder von allen Ortsteilen der Gemeinde      
Altenhammer
- Amesmühle - Dobrigau - Forkatshof - Großensees - Hofteich
Hungenberg
- Königshütte - KornmühleKriegermühle - Münchsgrün -
Neuhof - Neumühle
- Pfaffenreuth - Pienmühle - Schneidemühle
Terschnitz
- Themenreuth - Wiendlhof - Zirkenreuth


Zirkenreuth

Ein weiter Blick ins Stiftland. Im Vordergrund Zirkenreuth. Auf der Pienhöhe über dem Tal des Kornmühlbaches Paffenreuth. Dieses vor tausend Jahren noch sumpfige Land wurde unter der Herrschaft des Klosters Waldsassen kultiviert. 

Im Jahr 1133 stiftete der Markgraf Diepold III. die Zisterzienserabtei Waldsassen mit reichlich Waldland zur Urbanisierung und Christianisierung. 
Der Begriff Stiftland taucht in der Geschichtsschreibung gegen Ende des Mittelalters auf.
Links im Tal die Einöde Pienmühle.

Großensees

Großensees 2015
Münchsgrün 2021

Münchsgrün

Eine Rodungsinsel im Großenseeser Wald.
Ein idyllischer Standort für einen Reiterhof.

Guteneck