Schwarzenfeld                                    Luftbild Laumer  

Schwarzenfeld 2017

Der Blick schweift über den Markt  und dem Miesberg mit der Wallfahrtskirche ins weite Naabtal, 
das sich aber  nördlich von Wölsendorf wegen des dortigen Quarzgesteins zur Naabenge verschmälert.

Pfarrkirche 2020

1015 taucht Schwarzenfeld in einer Schenkungsurkunde  erstmals in den Geschichtsbüchern auf. 
Heute zählt die Marktgemeinde knapp 5000 Einwohner.
Im Luftbild die alte Pfarrkirche. St. Dionysos und Ägidius. Nach einem Brand wurde sie 1760 in ihrer heutigen Form im Rokokostil neu erbaut. Ein kleines sehenswertes Museum ist im alten Kirchturm untergebracht. 2007 erfolgte eine gründliche Renovierung. An der Naab das Schloss.

Schwarzenfeld Mitte 2019

Schloss 2021

Das Schloss  
in Schwarzenfeld

Die wechselvolle Geschichte beginnt mit dem Bau 1372. Im 30jährigen Krieg wurde es zerstört und der Wiederaufbau 1707 ein Raub der Flammen. Der Neubau erfolgte an der heutigen Stelle. 1794 gelangte es an die Grafen von Holnstein, die es bis 1907 bewohnten.

Nach 1945 diente es mehrere Jahre als Flüchtlingsunterkunft und wechselte mehrmals den Besitzer. 

Ein Brand machte es 1982 zur Ruine. 

Die Marktgemeinde schätzt sich glücklich, dass ein örtlicher Bauunternehmer es 1995 
vor dem endgültigen Verfall rettete und in ein Hotel umbauen bzw. restaurieren ließ.


Ein attraktives Stadion mit 400 überdachten Sitzplätzen und insg. 5000 Zuschauerplätzen liegt am nördlichen Stadtrand.


Am Rande der Marktgemeinde erhebt sich der Miesberg

Ein Rundweg mit den 14 Kreuzwegstationen führt - nach diesem lohnenden Umweg - zum Eingang der Dreifaltigkeitskirche.

 

Sportplatz 2017

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