Ihre
Entstehung hat die Kirche, so erzählt es die Legende, einem
verlorenen Hufeisen zu verdanken.
Ein
Ritter hatte hatte sich im Wald verirrt und bei glücklicher
Heimkehr gelobt, eine Kapelle zu errichten. Aber der senile
Adelige hatte glatt vergessen wo. Nun verlor sein Gaul ebenda ein
wohl schlecht beschlagenes Hufeisen und rührte sich nicht mehr vom
Fleck. Das sah der vergessliche Rittersmann als Omen und ließ an
dieser Stelle das versprochene Gotteshaus errichten.
Zur Wallfahrtskirche "Unserer
Lieben Frau und St. Michael" findet noch jedes Jahr zum
15. August eine regionale Wallfahrt statt. Die Ausstattung der
Kirche ist in
bemerkenswertem Barock ausgeführt: Gnadenbild Maria mit dem Kind
und die um 1760 entstandene Plastik "St. Michael mit dem Drachen
kämpfend".
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