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Der Ursprung dieser Wallfahrtskirche geht auf
die Entstehungszeit des Klosters Waldsassen um 1133 zurück.
Viehhirten brachten an einem Baumstamm ein Bild der Heiligen
Dreifaltigkeit an, dem man bald Wundertätigkeit zuschrieb.
Zum Schutz des Bildes baute man eine
Holzkapelle. Der wachsenden Zahl der Pilger wurde Abt Daniel um 1150 durch
den Bau einer würdigen Wallfahrtskirche gerecht.
In den Hussitenkriegen und im Landshuter
Erbfolgekrieg wurde sie jeweils zerstört, doch die gläubige Bevölkerung
baute sie wieder auf.
Als um 1560 der protestantische Glaube auch
im Stiftland Einzug hielt, verfiel die Kirche.
Erst in der Folge der Rekatholisierung und
nach überstandenem Leid des Dreißigjährigen Krieges dachte man an einen
Neubau.
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