Im Mittelalter ragte hier eine Burg empor,
urkundlich erstmals 1052 anlässlich einer Eroberung mit Brandschatzung
erwähnt. 1634 trotzen die Bewohner erfolgreich einer Belagerung durch
schwedische Söldnertruppen. Doch schon damals nagte der Zahn der Zeit,
und 1759 begann man mit dem Abriss. Die schönsten Quadersteine schaffte
man nach Weiden. Sie wurden beim Wiederaufbau des Kirchturms
von St. Michael verwendet. Heute stehen einige
restaurierten Grundmauern und geben eine Ahnung von der einstigen Größe.
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Der Basaltkegel ist
eine geologische Originalität. Seine Formation tritt
besonders im Frühjahr, wenn die Vegetation noch fehlt, schön hervor.
Es handelt sich hier um Magmagestein eines
vor 24 Millionen Jahren ausgebrochenen Vulkans. Geologen zählen ihn zu den schönsten der Welt.
1852 baute man eine Kirche auf den
Basaltkegel. Sehenswert ist eine Madonna. Diese Statue fand man damals in
einem Weiher bei Kotzau, unversehrt obwohl
sie angeblich dort schon 500 Jahre gelegen haben dürfte. Den steilen Fußmarsch zur Plattform mit
wunderbarer Aussicht über den Oberpfälzer Wald säumen
Kreuzwegstationen und man kommt an den Mauerresten der einstigen
Burganlage vorbei. |