Weiden
i. d. Oberpfalz
Luftbild
Laumer

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Die historische
Altstadt, durchwegs Fußgänger- zone, wird vom Alten
Rathaus in einen Oberen und Unteren Markt geteilt und wiederum von
Stadttoren begrenzt.
Leider haben die Einkaufsmärkte auf der
grünen Wiese vielen, kleineren Geschäften die Grundlage entzogen.
An Gaststätten und Cafes jedenfalls gibt es keinen
Mangel. An warmen Tagen ist die Fußgängerzone reichlich mit Tischen
vor den Gaststätten versehen. Das Luftbild zeigt aber einen
Ausnahmezustand: Bürgerfest!
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Die beiden 64 Meter hohen Türme der
1899 - 1900 erbauten Josefskirche an der "Allee", sprich
Bm.-Prechtl-Straße, überragen das Häusermeer der Altstadt und sind
schon von weitem sichtbar. Hierbei handelt es sich, kaum zu
glauben, um den größten Kirchenbau im Bistum Regensburg seit dem
Mittelalter. Die Innenausstattung ist im Jugendstil. Die
Außenrenovierung, 2006 abgeschlossen, lässt nun die katholische Pfarrkirche
in ihren neuen Farben schöner denn je erscheinen.
Ein weiteres Wahrzeichen
der Stadt ist die St. Michael Kirche.
Vorläufer dieses ältesten
Sakralbaus gehen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Heute ist sie die
evangelische Pfarrkirche von Weiden.
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Im Luftbild der Innenstadt ist das alte Rathaus
zu sehen. Bürgerhäuser mit sehenswerten Renaissancegiebeln säumen
den langgezogenen Stadtplatz.
Der gesamte Bereich mit den
Seiten- gassen ist verkehrsberuhigte Zone. Durch diese in den achtziger
Jahren vorgenommene Umgestaltung hat die Altstadt viel an
Attraktivität gewonnen.
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| Das grobe
Kopfsteinpflaster erinnert an mittelalterlichen Straßenbelag, für
modernes Damenschuhwerk ist es allerdings ein Stein des Anstoßes.
Neben der Michaelskirche,
bis 1900 Simultaneum für beide Konfessionen, erhebt sich
das "Alte Schulhaus", ein Bau von 1566, der einst eine
Deutsch- und Lateinschule beherbergte. Auf dem Dachspeicher wurde
für Notzeiten Getreide aufbewahrt.
Heute dient das Haus als
Kulturzentrum und Stadtmuseum.
Im unteren Luftbild das "Alte Rathaus" inmitten
der Fußgängerzone. Straßencafes laden zum Verweilen ein.
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Weiter nördlich
liegt der Waldsassener
Kasten, das einzige Gebäude aus
der Barockzeit.
Der Name rührt davon her, dass darin die
landwirtschaftlichen Abgaben an das Kloster Waldsassen gesammelt und
gespeichert wurden.
Bis 1989 diente das Gebäude
130 Jahre lang auch als Gefängnis und noch 1933 wurde darin
der Mörder von Wendersreuth
mit der Guillotine geköpft.
Nach
umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten beherbergt es
heute das Internationale Keramikmuseum und die Regionalbibliothek.
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An die Innenstadt schließen sich im
östlicher Richtung Parkanlagen und der Bereich des Flutkanals der
Waldnaab an.
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| Weiden nennt sich nicht
ohne Stolz Hochschulstadt. Die Hochschule für angewandte
Wissenschaften Amberg - Weiden im
Osten der Stadt erfreut sich bei Studenten inzwischen großer Beliebtheit. Sie wird weiter ausgebaut.
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Weiden ist auch stolz auf seine
Neubauten. In den Naabwiesen entstanden nicht nur attraktive
Wohnanlagen, sondern auch zahlreiche Gebäude für die
Allgemeinheit.
Realschule und Elly-Heuss-Gymnasium,
"Arbeitsamt".
Im Luftbild links die wunderschöne Stadthalle
(Max-Reger-Halle) mit benachbartem Hotel und das neue Rathaus
oben,
ein allerdings eher zweckmäßiger Bau. |
Luftbilder von
Ortschaften im Stadtgebiet
Almesbach
- Frauenricht
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