Schnaittenbach                                  Luftbild Laumer

Schnaittenbach 2015

Kaolingewinnung verbindet man in der Oberpfalz mit der Stadt Hirschau und dem Monte Kaolino.  


Aber es war der Buch-
halter Daniel Kick, der 1833 in einem Stadel in Schnaittenbach ein ers-
tes Kaolinwerk errichtete und damit die Kaolinin-
dustrie begründete. 

Der Bau einer Eisenbahn-
strecke 1898 förderte die Entwicklung weiter. 

Die Erweiterung des Tagebaus hat sich in den letzten 20 Jahren von Hirschau aus bis über die Stadt fortgesetzt. 

Mitte Schnaittenbach 2015
Die Gruben reichen bis auf einen Sicherheitsabstand an den Ortsrand heran. Anwohner fürchten nicht ganz zu Unrecht zukünftige Schäden an ihren Häusern.

Schnaittenbach Pfarrkirche 2010

Pfarrkirchen Schnaittenbach 2011 Die schön renovierten Fassaden der Bürger-
häuser säumen die Hauptstraße. 
Hervorzuheben ist das alte Rathaus mit dem schmalen, barocken Giebel.

Fernab vom Trubel, im Hinterhof dieses historischen Gebäudes, liegt eine wahre Oase der Ruhe und alle Sinne anregend - ein besuchenswerter  Kräutergarten.

Seit der Schwerlastver-
kehr über die Autobahn fließt,  ist es in der Stadt wieder ruhiger
geworden, ging doch bis 2005 der seit der Wende immer mehr zunehmende Verkehr auf der B 14 mitten durch den Orts-
kern.

Die Stadtpfarrkirche St. Vitus steht auf gotischen Fundamenten. 1163 ließ Graf Gebhard II. von Sulzbach eine erste Kirche bauen.

1712 wurde sie im Zuge einer Erweiterung barockisiert.

 Der Akanthusaltar allein schon ist einen Besuch der neu renovierten Kirche  wert.

 

 


 

Das nach dem Umbau 2008 wieder eröffnete Freibad am östlichen Rand der Stadt 

Nebenan befinden sich ein  Campingplatz und die  Sportanlagen des TuS Schnaittenbach.

 

Schnaittenbach 2014

Freibad 2014

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