Am nordöstlichen
Stadtrand die Freizeitanlagen: Fußball und Freibad.
Am westlichen Rand der Stadt befindet
sich ein Segelflugplatz.
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Im Zuge der
Industrialisierung ließen sich Mitte des 19. Jahrhunderts
auch wieder Protestanten nieder. Bald plante man eine eigene Kirche.
Doch es fehlte am Geld.
Die Lösung: Man kaufte 1904 die Gaststätte zur Turnhalle mit Tanzsaal und gestaltete das ganze zu
einer Kirche um, mit Altar, Kanzel, Taufstein und Orgel. Alles da,
nur eben nicht ganz harmonisch konzipiert, wie man es von sonstigen
Gotteshäusern gewohnt ist. 1940
wurde man eigenständige Pfarrei.
Neu erbaut wurde 1964 der Kirchturm,
der sehr an toscanische Vorbilder erinnert. |