Peugenhammer
- Zottbachtal
Luftbild Laumer
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Das Zottbachtal erstreckt
sich nördlich der Kleinstadt Pleystein.
Am Nordosthang des Fahrenberges
gelegen, ist es ein beliebtes Wandergebiet. Der
Ort im Vordergrund ist Vöslesrieth. Der Weiler heißt
Peugenhammer, doch ist er besser bekannt unter Zottbachhaus. |
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Das Zottbachhaus ist ein Hotel, das wegen seines ehemaligen
Besitzers über die Grenzen hinaus gekannt wurde. Der inzwischen verstorbene
Staatsminister August Lang hielt hier mit seinen Parteikollegen und
Führern aus der Wirtschaft viele seiner Begegnungen ab.
Übrigens, kann man heute nicht nur
mit dem Auto zum Zottbachhaus kommen, auch Reiter sind hier
willkommen und finden für ihr Ross einen Unterstand für die Nacht. |

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das Zottbachtal Richtung Norden.
Weit verstreut liegen die
Einödgehöfte umgeben von ausgedehnten Wäldern.
Wer Ruhe und Beschaulichkeit mag,
kann sich Orte wie Raswaschen, Schafbruck,
Pfifferlingsstiel oder Rammelsleuten
auf dem Weg nach Neuenhammer oder zum Fahrenberg
erwandern. |
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Vöslesrieth
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Vöslesrieth liegt knapp
einen km nördlich der Stadt Pleystein.
Eine Besonderheit aus der
Vergangenheit: Bis 1848 gehörte Vöslesrieth zur Pfarrei Altenstadt
bei Vohenstrauß. Die Einöden am
Osthang des Fahrenberges gehörten
jedoch zu Pleystein. Die Toten mussten also jeweils dorthin zu den
Friedhöfen gebracht werden.
Und so kreuzten sich hier die beiden
Totenwege. Solche Punkte waren natürlich in der Mythologie von
zahlreichen Sagen und Gespenster- geschichten umrankt. Manch Wegesmann
sah an dieser Stelle den Teufel oder eine arme Seele drückte ihm den Rücken
krumm. |
Lohma
| Lohma
ist eine Siedlung mit slawischem Ursprung.
Wahrscheinlich bereits im
8,. Jahrhundert drangen Slawen in diese Gegend vor.
Dies gilt auch
für Nachbarorte wie Isgier, Tröbes,
Kößing und Burgtreswitz. |
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| Jetzt hat man ihn versenkt -
den Verkehr. Führte die Bundesstraße zum Grenzübergang Waidhaus
früher mitten durch den Ort, so ist heute die Autobahn zumindest
hier unter Geländeniveau gebaut, so dass der Lärm etwas
zurückgehalten wird. Trotzdem ist hier die Landschaft von
Straßenbauten zugeteert.
Besonders augenfällig wirkt sich das
in Loma-Siedlung (Schönschleif) aus, einem Neubaugebiet aus den sechziger Jahren,
500 m westlich von Lohma, das seinem Namen wohl wegen des neuen
Kreisverkehrs als weniger der heutigen Lage gerecht wird. Eine
"Schleif" ist nämlich eine besonders enge Kurve oder, wie
in diesem Fall konkret, Hinweis auf eine frühere Schleiferei.
Glasschleiferein gab es an den Bächen gerade in diesem Landstrich
einige. |
Schönschleif
- Lohmasiedlung

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